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Instrumentalmusik, bei der es nicht um das Hervorheben von technischen Fähigkeiten sondern alleine um die Musik geht, wo Melodien und Grooves im Vordergrund stehen. Wo Dub auf Jazz trifft, Electronic sich mit HipHop mischt und keine Vorgaben den impulsiven künstlerischen Output einschränken.Die Lust auf genreübergreifende Experimente und der Fokus auf die Kreation eigener Musik hat den Schwerpunkt der Karriere von Yvonne Moriel stark beeinflusst. 2015 begann die Saxophonistin ein Jazzstudium an der Musik und Kunst Universität Wien, 2018 beschloss sie, ihr Leben ganz der Musik zu widmen. Neben Konzerten in ganz Europa, auf zahlreichen internationalen Festivals sowie Zusammenarbeit mit verschiedensten Projekten und Bands im Bereich Jazz, Klassik und Popmusik veröffentlichte sie 2020 ihre Debut-CD, Dreamers.
Nach dieser ersten EP, die eher im Bereich Modern Jazz mit elektronischen Einflüssen angesiedelt war, sind nun während des Lockdowns neue Songs entstanden, die in eine ungewöhnlichere Richtung gehen und sich nicht mehr so leicht einem Genre zuordnen lassen. Man spürt natürlich die Einflüsse verschiedener Musikstile wie Jazz, Dub, HipHop, Electronic oder Lofi, das Produkt steht jedoch stilistisch für sich.
Ziel war und ist für die junge Künstlerin, spannende Instrumentalmusik zu schreiben, die aus impulsiver künstlerischer Freiheit beim Songwriting-Prozess entsteht, ohne Einschränkung durch Genre-spezifische Grenzen oder Erwartungen und dabei immer direkt Emotionen anspricht. Die Band der in Wien lebenden Musikerin besteht aus einigen der aufstrebendsten jungen KünstlerInnen Österreichs, die Meister ihres Instruments und gleichzeitig stilistisch offen und unglaublich vielseitig sind – unabdingbar für die Leichtigkeit dieser Musik.

Minor Seven Records

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