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Hanuman Addiction Cycle
In dieser Arbeit setzt sich Theaterensemble Yellow Buoy auf unkonventionelle und skurrile Weise mit den Schattenseiten des Suchtverhaltens und der Komplexität menschlicher Beziehungen auseinander. Der Name des Stücks bezieht sich dabei auf den wilden hinduistischen Affengott Hanuman, dessen wandlungsfähigkeit und zügellose Macht dermaßen überwältigt, dass sie sie sich in Sucht und Wahn zu verlieren droht.

Menschen haben täglich etwa fünfzigtausend verschiedene Gedanken, viele von diesen kreisen um dasselbe Thema. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit in unserem Leben auf zu viele Dinge auf einmal lenken, von einem Termin zum nächsten hetzen und uns nur mehr auf das konzentrieren was wir noch tun müssen, anstatt auf das, was wir gerade tun, dann bewegen wir uns geradeaus in den “Hanuman – Addiction Cycle”. Sehnsüchten und Ängsten, die uns geradeaus ins Chaos, in Schuld und Schuldgefühlen enden lassen.
Die Umsetzung geschieht mit dem unkonventionellen Puppentheater, Tanz und Schauspiel ohne Sprache, Sound-, Licht- und Bühnendesign. Zielgruppe ist Kunstliebhaber, Familien und jegliche Altersgruppen (6 – 99 Jahre)

Clecture:

In CLECTURE analysiert die Künstler_in Lisa Risa den traditionellen Zirkusclown:

Woher kommt der Begriff des Clowns, was ist das Erscheinungsbild der klassischen Clownsfigur, und wie verhält sich ein „echter“ Clown?

Queer Feministische Theorie wird am praktischen Beispiel der Kunstfigur des Clowns angewendet und gleichzeitig wird Zirkus und Clownerie durch einen theoretischen Diskurs aufgewertet.

Die Grundlage der Lecture Performance ist Lisa Risa’s innovative, mit dem Wissenschaftspreis der Akademie der Bildenden Künste ausgezeichnete, queer-feministische Diplomarbeit mit dem Titel „Clown, Frau Clown, Clown_in“. Clecture wendet Feministische Theorie am praktischen Beispiel der Kunstfigur des Clowns an und wertet gleichzeitig (Neuen) Zirkus und Clownerie durch einen theoretischen Diskurs auf.

In der Lecture wird der tradit

Hanuman Addiction Cycle
Konzept: Jan Jakubal
Choreografie, Performance: Esther Baio, Jan Jakubal
Live Musik und Komposition: Jan Čechtický
Bühnen- und Puppendesign, Kostüme: Niina Lindroos
Gerüst: Gudrun Lenk-Wane

Mit finanzieller Unterstützung von: Wien 7 Neubau, Bundeskanzleramt – Kunst und Kultur, Art District Prague 7, Ministry of Culture CZ, Austrian Embassy in Helsinki, Aura of Puppets Finland, The Finnish Cultural Foundation, TOP-Säätiö, Hon.-Prof. (FH) Mag. Mario Lang
Clecture:
Konzept/ Performance: Lisa Begeré alias Lisa Risa

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