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Werner Moebius arbeitet mit Sounds, Beats und Files im Kontext von Audio Culture, Sonic und Intermedia Art im grenzüberschreitenden Feld von Konzeptkunst, neuer Musik, elektroakustischer Improvisation, Post Club Electronica und schrägem ArtPop. Er nützt die Plastizität von Sound als Mittel zum Dialog mit angrenzenden Medien und Musikmethodologien.

Ausgehend von abstraktem Klangmaterial generiert er auf OPENING THE SHADOW ein sehr spezifisches, ästhetisches Vokabular zwischen minimalistischen Soundscapes mit einem ominösen industriellen Unterton und hypnotischen Club Pop Tracks und lässt so Konzeptkunst und Komposition zu elektronisch multireferentiellen Post-Clubhymnen verschmelzen.

OPENING THE SHADOW funktioniert als akustische Reminiszenz an aktuelle und „Old School“ Sounds von London, Wien, Chicago bis Mexico City, ist also international orientierte elektronische Musik, die derzeitige Clubströmungen vor dem Hintergrund eines ausgeprägten Wissens um Klangqualitäten und -charakteristiken auf den Punkt bringt.

Abstrahierte HipHop-Rhythmen werden genauso eingelöst wie durch Ambient gelesener Techno. In karge, minimalistische Soundlandschaften schieben sich sonische Qualitäten und beginnen zwischen den Beats in endlosen Echokammern neu zu wuchern.

Den dichten Sound von OPENING THE SHADOW verdankt das Album auch dem Mastering im legendären „Transition“ Studio in London, wo u.a. auch Tracks von Dubstep Legende Burial und dem Label Hyperdub postproduziert werden.

Bei „Wien dreht auf“ präsentiert Werner Mœbius eine neue Remix-Liveversion seines Albums OPENING THE SHADOW, das auf seinem eigenen Label NO THING THAT EXISTS erschienen ist.

OPENING THE SHADOW gibt es digital und auf CD bei https://nothingthatexists.bandcamp.com/

www.wernermoebius.net

Für Information und Booking: nothingthatexists@gmail.com

Artwork by www.georgwagenhuber.tumblr.com

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