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Ein Fisch, ein Schiff. Aus Papier. Zerknüllen, Zerreißen, Lochen und Lachen.
Wie oft kann man einen Blatt Papier falten? Welche Tiere kannst du dabei entdecken? Wie weit fliegt der schnellste Papierflieger? Und wie viele Farben sehen wir auf einem leeren Blatt?

Das Hantieren mit Papier, ist im Alltag oft mit mühseliger Arbeit und Bürokratie verbunden. Doch bei genauerem Hinsehen liegt im Umgang mit diesem Material die Möglichkeit eine eigene Welt zu entdecken. Wie in der japanischen Faltkunst Origami bietet ein unbeschriebenes Blatt Platz für eigene Wünsche und Gedanken und unendliche Geschichten. So kann man sich einen Verkleidung falten oder – fühlt man sich mal alleine – ein Haustier aus Papier. Und wenn wir mit Papierbooten in See gestochen sind oder auf Papierfliegern einmal die Welt umrundet haben, dann können wir unsere Eindrücke ganz klein zusammenfalten und in unsere Hosentaschen stecken.
Die Performance AHOi KOi ist eine kleine Reise. Sie lässt jeden und jeder seine eigenen Geschichten auf leere Blätter projizieren. Durch die offene Form und dem Umgang mit den Materialen lässt AHOi KOi genügend Raum für die Assoziationen des Publikums und lädt es zugleich zum eigenen Tun und Entdecken ein.
Das Stück basiert auf der Kunst das Faltens und in Kombination mit Musik und anderen Aktionen rund ums Papier entsteht ein Teppich aus Klängen, Geräuschen und Handlungen in deren Mittelpunkt die Nachvollziehbarkeit für das junge Publikum steht. Es geht nicht darum in jeder Handlung einen Sinn zu finden, sondern um die Lust am Experimentieren und Ausprobieren, die im Alltag fest verankert ist.

Stückentwicklung / Spiel: Sarah Gaderer, Laura-Lee Röckendorfer
Bühne / Kostüme: Theresa Prammer

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