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s c h t u m
konzentriert das Spektrum von Oszillationen kontrollierter Rhythmik, Noise, oder Mikrotonalität in eine Ästhetik zwischen Maschine und Organ. Von den Instrumenten in Gang gesetzte Prozesse werden so lange überreizt, verfremdet, überlagert, gestört,
bis sie – einer ausgeschrienen Stimme gleich – brechen. In dieser elektro-akustischen Welt aus Feedback-Schleifen, Sub-Bass-Interferenzen und Noise-Gezwitscher 
entsteht die Vorlage für das  Spielfeld in dem sich „schtum“ bewegt. 

Robert Pockfuß
Manu Mayr

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