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Der große Wiener Dichter und Poet H.C. Artmann war der Wiener schule für dichtung seit deren Anfängen als Lehrender eng verbunden, auch wenn er sein Klassenzimmer gern ins Café Hummel verlegte. Am 12. Juni wäre H.C.A. 100 Jahre alt geworden. Diesem runden Geburtstag widmet der Kultursommer gleich zwei Abende mit Artmann-Fans und –Freunden der Genres Dichtung und Musik. An diesem zweiten Abend liest der Autor Stefan Slupetzky aus seinem demnächst erscheinenden Buch mit fiktiven Grabreden, begleitet von sehr seltsamen Trauermärschen. Anschließend liest Artmanns Witwe, die Autorin Rosa Pock-Artmann, aus ihren Werken und Voodoo Jürgens, Austropop-Star der anderen Art, präsentiert mit seiner schule-für-dichtung-Friedhofsklasse, was einem so dichterisch einfallen kann, wenn man sich von Wiener Friedhöfen zu Gedichten und Liedern inspirieren lässt.

In Kooperation mit der schule für dichtung wien.
Gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien und vom Bundeskanzleramt / Kunstsektion.

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