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Eine zeitgenössische Zirkuskompanie arbeitet in Österreich mindestens ein Jahr an einer abendfüllenden Produktion. Erst wenn jeder konzeptuelle Ansatz zufriedengestellt ist, jeder Schritt genau sitzt, jedes Objekt zur rechten Zeit geworfen wird, erst dann kommt das Stück auf die Bühne und für das Publikum sichtbar.
Das Projekt „TAG 200″ möchte den zukünftigen Zu-schauer*innen einen Einblick gewähren in den Prozess einer zeitgenössischen Zirkuskreation: Ein Zwischenstand, eine Momentaufnahme, ein Probieren.

Zwei Wiener Zirkuskompanien öffnen ihren fragilen Arbeitsprozess und zeigen Fragmente ihrer Produktionen, die in der zweiten Jahreshälfte von 2021 Premiere feiern:
Das erste Stück von den Artistinnen Melanie Möhrl und Ruth Biller (Compagnie Momomento), zeigt zwei Frauen die in ein leeres Zimmer ziehen. Der Prozess ihres Zusammenlebens bildet einen Mikrokosmos in welchem Bälle zu Worten werden und Tanz die Elektrizität der Empathie sichtbar macht.”
Im zweiten Stück begibt sich das Artistenpaar Christiane Hapt und Sebastian Berger (Kulturverein FENFIRE) auf die Suche nach Stabilität -einem vermeintlich erstrebenswerten Zustand für Land, Mensch, Ding und Beziehung. Eine sehr persönliche Gratwanderung, die die beiden mit ihrer Objektmanipulation begehen.

Darstellerinnen: Ruth Biller, Melanie Möhrl
Regie/Outside Eye: Maria Sendlhofer
Musik: Philipp Schörghuber
Kostüm: Sarah Kučica

DarstellerInnen: Christiane Hapt, Sebastian Berger
Outside Eye: Lukas Wiesner
Coaching: Sonja Apfler
Bühnenbild: Michael Liszt

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