Lade Veranstaltungen
Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Wer kennt es nicht, das Märchen von der stolzen und übermütigen Prinzessin, die alle Brautwerber verspottete, so dass der Vater sie in seinem Zorn mit dem ersten Bettelmann verheiratete, der ans Schlosstor kam? Als Frau eines Bettlers wird sie aus dem Schloss gejagt und muss ein Leben in Armut fristen. Nach vielen harten Prüfungen gibt sich der Bettelmann als der von ihr verschmähte König Drosselbart zu erkennen, der sie für ihren Hochmut strafen wollte. Die gedemütigte Prinzessin bereut ihren Stolz und sie feiern noch einmal ihre Hochzeit.
„Übermut tut selten gut und Hochmut kommt vor dem Fall“, so sagt der Volksmund. Doch warum sagt man Dinge die man nicht so meint? Warum denkt man das eine und tut genau das Gegenteil?

Zwei Schutzgeister des Übermuts schauen hinter die Fassade und erzählen eine schön verzwickte Geschichte, in der es um gekränkte Eitelkeit geht, um Missverständnisse, um Erwartungen und Zwänge und um den Mut sich zu widersetzen.

Presseauszüge
In der Regie von Annette Scheibler finden Martina Kolbinger-Reiner und Hanni Westphal
clever-entzückende Wege, um Grimms Märchen „König Drosselbart“ nicht nur neu zu erzählen, sondern auch die darin enthaltenen Rollenzuschreibungen sanft zu hinterfragen. Denn die Liebe ist auch ohne Klischees durchaus möglich.
Kronen Zeitung / Christoph Hartner

Neben lustigen Kostümen und skurrilen Tanzeinlagen spielt trittfestes Geschirr im Orpheum große Rollen – vom Milchknaderlbuben bis zum Volksaufmarsch. Mit simplen Mitteln und subtilen Witz beflügelt das Parade-Duo die Fantasie von Groß und Klein
Kleine Zeitung / Elisabeth Willgruber-Spitz

Stadt Graz, Bundesministerium Kunst und Kultur, Land Steiermark

Nach oben