Lade Veranstaltungen
Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

»Ich war überrascht, als ich erkannte, dass es ein Pinguin war. Er sei bruchgelandet, meinte er. Obwohl ich wusste, dass Pinguine – und er war schließlich einer – nicht fliegen konnten, glaubte ich ihm und nahm ihn bei mir auf.«
Sebastian Meschenmoser zeichnet in seinem Buch »Fliegen lernen« eine wunderschöne Geschichte über einen abgestürzten Pinguin und seinen Finder. Die beiden etwas aus der Zeit gefallenen Charaktere probieren voller Hingabe alle erdenklichen Wege aus, um den Pinguin wieder flugfähig zu machen.
theater.nuu und LOTTALEBEN nehmen die Parabel des Buches auf und erzählen im gleichnamigen Stück eine Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen. Begleitet von der poetischen Musik der Band »Fräulein Hona« geben sich die beiden Performerinnen der Faszination der Flugversuche hin, spüren der Körperlichkeit von Empathie nach und fragen sich, was uns auffängt, wenn wir fallen.

Ausgezeichnet mit dem STELLA19 als »herausragende Produktion für Kinder«

Jurybegründung:
Ab wann fliegt man? Wenn man nur eine Sekunde in der Luft war, ist das schon geflogen? Und bei 10 Sekunden? Und was ist der Unterschied zwischen fliegen und fallen? Mit „Fliegen lernen“ zeigen LOTTALEBEN & theater.nuu eine einfache Geschichte über den vermeintlich unmöglichen Traum vom Fliegen. Mit vollem Ernst setzt sich Emmy Steiner als Pinguin dem vorhersehbaren Scheitern aus. Mit der spröden Art ihrer Begleiterin und Pinguin-Pflegerin Leni Plöchl bilden die beiden ein kongeniales Duo.

Große Clownskunst, poetische Songs der Band Fräulein Hona ergeben einen Theaterabend der glaubhaft Wärme verbreitet.
Der STELLA19 für eine herausragende Produktion für Kinder geht an „Fliegen lernen“, LOTTALEBEN & theater.nuu, Wien.

ASSITEJ AUSTRIA

Regie: Laura Nöbauer, Sarah Gaderer
Performance, Stückentwicklung: Leni Plöchl, Emmy Steiner
Musik: Fräulein Hona Bühne Laura-Lee Röckendorfer
Licht: Christo Novak
Œil Extérieur Gina Battistich
Choreografische Beratung Martina Rösler
Gefördert von MA7 Kulturabteilung der Stadt Wien, BKA
Dank an WUK ttp, Alte Werkstatt

Nach oben