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PERFORMANCE/BEATBOXIn Plastik im Blut treffen Stimme und Körper aufeinander. In Kooperation mit dem Wiener Beatbox Kollektiv Mouth-o-Matic ist eine Performance für junges Publikum ab 10 Jahren entstanden, die einen starken künstlerischen Fokus in den Sound, Rhythmus sowie die Bewegungen der 5 Performer_innen legt, die gleichzeitig alarmierend sowie befreiend ausschwärmen und miteinander in Aktion treten.

MIT WIEVIEL PLASTIK WOLLEN / KÖNNEN / MÜSSEN
WIR LEBEN?Jeder Tag beginnt mit einer gehörigen Portion Plastik.
Kommunikationsmittel, Verpackung, Maschine, Möbelstück und sogar in unserem Körper – überall Plastik!
Es ist eine riesige Blase, in der wir uns bewegen und in welcher es sich auch tatsächlich eine Zeit lang ganz gut leben lässt. Ob sie platzt? Und was bleibt am Ende? Wird es der Mensch oder Müll sein?

WE´D LOVE TO CHANGE THE WORLD…
Plastik im Blut fragt im Zusammenhang mit der Müllproblematik genauso nach gegenseitiger Achtsamkeit und Rücksichtnahme und wie, über die persönlichen
Gestaltungsräume und die individuelle Verantwortung hinaus, man etwas bewirken kann. Transportiert werden dabei Fragen nach Wert und Nicht-Wert, nach Sinn und Unsinn in unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft.

Konzept, Choreografie & Performance:
Stefanie Sternig
Choreografische Mitarbeit & Performance:
Raffaela Gras, Stefanie Sternig, Beatbox-Kollektiv
„Mouth-O-Matic“ (Eon, Slizzer, Geo Popoff alias
Elias Nasari, Tim Schleiser und Georg Haselböck)
Komposition, Sound: Peter Plos
Bühne, Kostüm: Sophie Baumgartner, Jo Plos

Gefördert durch die Stadt Wien Kultur Ma7 und das Bundeskanzleramt.

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