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Wo finden wir Orientierung und Nähe in Zeiten der Veränderung? Was tun, wenn vertraute Rituale des Zusammenkommens nicht möglich sind und das Teilen unserer Geschichten mit anderen ausser Reichweite ist? Sind wir noch verbunden? Wann wird die Anwesenheit anderer zur Verbundenheit?«Dropping Anchor»  hebt verschiedene unserer Reaktionsmechanismen hervor. Wir schützen uns bei Unwohlsein, lenken uns ab, verschliessen uns, ziehen uns zusammen, schrumpfen… In einer Welt, die dynamisch nach unserer Aufmerksamkeit verlangt, ankern wir uns im Vertrauten und Komfortablen. Der Tisch als Nabel der Welt, als Bühne des analogen Lebens und unserer Sehnsucht nach Nähe, nach Berührung, Dialog, Fest, Streit und Gemeinschaft. So wie es einmal war. wann wird es wieder so? wird es wieder so? Erinnerung und Wunschtraum. Wir beobachten unser tägliches Leben und besinnen uns auf unser Inneres… Vielleicht können wir dann leuchten? 7 Performerinnen kreieren einen Bilderfluss von unterschiedlichen Tableaux Vivants.

Koproduktion mit https://www.blipcollective.com

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