Veranstaltungen des Kultursommer Wien 2020

Das Programm des Kultursommer Wien ist so vielseitig wie die Stadt selbst: Konzerte, Tanz, Theater, Kleinkunst, Lesungen. Von der freien Szene über etablierte Institutionen bis hin zu Popkultur und Jazz – es ist alles dabei, was die Wiener Kulturszene zu bieten hat, und das für alle Altersgruppen.

Spielzeiten auf den Bühnen sind im Juli und August (ausgenommen Public Moves – diese finden täglich statt) jeweils donnerstags, freitags, samstags und sonntags. Auf jeder Bühne gibt es jeweils zwei Slots: um 17.30 Uhr und um 19.30 Uhr

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HUGGY BEARS ist ein Mentoring-, Wissenstransfer- und Residenzprogramm, dass junge Künstler_innen aus verschiedenen Performing-Arts Richtungen und transdisziplinären Sparten über ein Jahr begleitet. Am Kempelenpark in Favoriten stehen für das Programm 4 Studios zur Verfügung. Die TeilnehmerInnen dieses Jahres werden Ausschnitte aus ihren Arbeiten zeigen:

 

Hyeji Nam & mirabella paidamwoyo dziruni

KISS OF BLISS  

we do not know what comes next yet this uncertainty gives us the power to be prepared for anything that might happen.

organized chaos is cosmic wonder.

now, you’re allowed to share a kiss of bliss with us!

yours truly, magical spiritual (human)-beings

Mit: Hyeji Nam, MSTEAZAH, mirabella paidamwoyo dziruni

 

Daphna Horenczyk

Arrive, adapat

Mit: Eva-Maria Schaller, Alberto Cissello

“The measure of intelligence is the ability to change.”  – Albert Einstein
The last months taught us that nothing is certain, and our plans can change from one day to the next without a warning. In this performance we are asking for a constant change and adaptation in movement.

www.daphnahorenczyk.com

 

Fabian Faltin

Ticket Bitte

Tickets von allen Veranstaltungen, die Fabian Faltin (Stimme, Drummachine) und Marc Mühlenbach (Gitarre) in den letzten 20 Jahren besucht haben, werden live vorgelesen und zu einer musikalisch-elektronischen Collage verwoben.

Link: www.fabianfaltin.com

 

Rhizomatic Collective

Schwulstsolo und Kühlschrankmonolog

Körpereigens generierte Geräusche als Externalisierung innerer Bewegungsabläufe, choreografisch reinkorporiert. Animierte Körpererweiterungen als sich ausbreitende Organe. Diese Geste des von Innen nach Außen Stülpens mündet in einem Monolog über Isolation. Der Kühlschrank als zentraler Bezugspunkt beherbergt Dichotomien wie Genuss und Ekel; Fülle und Leere.

www.rhizomatic.at