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Zeitgenössisch, unkonventionell und weltoffen: Die einen nennen es Neue oder Zeitgenössische Volksmusik, die anderen Weltmusik. Holawind zeichnet sich durch Originalität und Vielfältigkeit aus und ist in der Szene schon lange nicht mehr unbekannt. Seit 2015 ist das junge österreichische Quartett auf den unterschiedlichsten Bühnen präsent: in Konzerthäusern und Theatern, in Wirtshäusern und sogar in Clubs.
„Sapperlot“, würde der Wiener dazu sagen. Wer so offen und ungezwungen auf der Bühne steht, verdient sich den Namen „Holawind“ – ein Tiroler Äquivalent des Wiener Ausdrucks der Verwunderung.
Die Musik von Holawind ist locker und unbeschwert, tiefgründig und emotional und erzählt ganz persönliche Geschichten in denen sich das Publikum selbst wiederfindet. Besondere Aufmerksamkeit erhält die Musik der vier Frauen auch durch die einzigartige Instrumentierung: Harfe, Hackbrett, Cello, Violine, Gesang und Percussion. Sie bewegen sich zwischen Wienerlied, Jazz und Pop, Klassik und Filmmusik. Ihre Texte sind humorvoll, ehrlich und auf den Punkt gebracht. Mit Raffinesse und Feingefühl verweben sie Musikgenres aus aller Welt miteinander, dadurch entwickeln sich einzigartige Arrangements, die vorwiegend aus Eigenkompositionen bestehen.
Nicht ohne Grund trägt das aktuelle Album den Titel „Zugvögel“: Sie fliegen alljährlich aus, orientieren sich am Sternenhimmel, erleben die Ferne aus der Nähe und kehren dann doch wieder zu ihren Ursprüngen zurück.
Holawind tat es den Vögeln gleich, sie reisten um die Welt und ließen sich von fremden Melodien inspirieren. Durch die gesammelten Impressionen entstanden vielschichtige Eigenkompositionen und raffinierte Arrangements, die den Bezug zu den eigenen musikalischen Wurzeln beibehalten.
 Musik, die Träumen lässt und Lust auf’s Reisen erweckt!

Label: (dramatic pause)
Katharina Dürrschmid – Hackbrett
Camilla Geißelbrecht – Cello
Raffaela Gmeiner – Violine, Gesang
Sara Kowal – Harfe

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