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Seit Jahrtausenden ist das Theater ein Ort, an dem gesellschaftliche Themen und Fragen öffentlich diskutiert werden. Die dramatische Literatur lebt davon, Stellung zu beziehen und Konflikte zu verhandeln. Ob es um den richtigen, weil entsprechend weiten Abstand zueinander geht, das kontinuierliche Abdriften der Gesellschaft nach rechts, die Ansichten/Wahrheiten eines Wiener Würstelstandbesitzers oder die berechtigte Angst davor, den Boden zu berühren. Die Vielfältigkeit der kurzen Szenen spiegelt sich sowohl in der Form als auch im Inhalt der Mini-Dramen wieder.
Texte von: Gustav Ernst, Barbara Kadletz, Ursula Knoll, Valerie Melichar, Thomas Perle und Bernhard Studlar

MA 7 Literatur, edition exil, Gustav Ernst, Barbara Kadletz, Ursula Knoll, Valerie Melichar, Thomas Perle, Bernhard Studlar

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