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Phototropism & DanceAngst vor Ballett? Nicht doch… Das ist Ballett zu Technomusik! Elizabeths Praxis entstammt ihrer Anti Fascist Ballet School und kombiniert diese mit pflanzlicher Medizin, die beinahe vergessen und doch stark mit Ballett verwachsen ist. Es wird somatisch, fantasievoll, kollektiv, erdend und erfüllend!

ELIZABETH WARD
Elizabeth Ward ist Choreografin und Performerin, die derzeit in Wien lebt. Zuvor lebte und arbeitete sie in New York, Athen, Brüssel und Portland, Oregon. Ihre Arbeit erforscht die kollektive Geschichte von Tanzlinien, die in das Muskelgedächtnis von Tänzer*innen als lebendiges archäologisches Terrain eingebettet sind. Ihre letzte Arbeit Dancing’s Demons, ein Stück, das sich mit dem Spuk und der komplizierten politischen Geschichte des Tanzes der frühen Moderne auseinandersetzt und zusammen mit der bildenden Künstlerin Julia Zastava und der Musikerin Ana Threat entwickelt wurde, schaffte es 2020 in der Halle G des Tanzquartiers zur Premiere, bevor die Theater weltweit geschlossen wurden. Ihr Projekt Antifascist Ballet School, welches in Zusammenarbeit mit Magdalena Chowaniec entstand , wurde von den Wiener Festwochen, wien woche und bei Der Blöde Dritte Mittwoch präsentiert. Zwischen 2014 und 2018 arbeitete sie mit dem Elektronikproduzenten AC/Boy an einem Techno-Ballett-Projekt, das von Brut, WUK, The Kitchen (NYC), Trinosophes (Detroit), ANA (Kopenhagen) und dem Boiler Room präsentiert wurde. Als Performerin wirkte sie unter anderem in den Werken von Cathy Weis, Frédéric Gies, DD Dorvillier, Anne Juren, Jennifer Lacey, Heather Kravas, Manuel Pelmus und Miguel Gutierrez mit.

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