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„Auf einer grünen, saftigen Weide steht eine Kuh. Und noch eine. Und noch eine … und die bin ich.“
Umringt von einer Herde aus Spielzeugkühen ist die selbst ernannte Leitkuh bald schon unzufrieden mit ihren bewegungsfaulen BegleiterInnen und wünscht sich etwas lebendigere GefährtInnen. Auf ihrer Suche trifft sie das exzentrische Papageienhuhn, den honigverliebten Bären und den sportfanatischen Siebenschläfer. Begeistert will sie die Tiere in ihre Herde aufnehmen.
Mit absurder Komik, abwechslungsreicher Musik und fein gewebten Bildern erzählen die vier Charaktere Geschichten über den Wunsch, sich in etwas anderes zu verwandeln. Eine musikalische und tänzerische Performance zum Thema Zugehörigkeit und Identitätsfindung.
Eine Leitkuh macht noch keine Herde, die Frage ist: Wer will dazu?

Preisträgerstück von Jungwild, dem Nachwuchspreis auf dem Gebiet darstellende Kunst für junges Publikum, der 2015 bereits zum 6. Mal von den österreichischen Festivals SZENE BUNTE WÄHNE (NÖ), spleen*graz (ST), SCHÄXPIR (OÖ), sowie dem Theaterhaus für junges Publikum DSCHUNGEL WIEN und dem TaO! Theater am Ortweinplatz Graz vergeben wurde.

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