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„Die (E-) Cellistin und Komponistin Christina Ruf arbeitet in vielen musikalischen Bereichen; sie will sich keine musikalischen Grenzen setzen und so geht es ihr darum “nicht einfach Cello zu spielen, sondern Musik zu machen”. Dafür lässt Ruf sich von den unterschiedlichsten Klängen und der Ästhetik von Wörtern inspirieren, integriert das Cello in diesen Kosmos. Mit dem (elektrischen) Cello arbeitet Ruf an einer Neuinterpretation ihres Instruments und möchte dessen Möglichkeiten in der elektroakustischen Musik ausschöpfen.
Für 2021 hat sich Christina Ruf den Bau eines “Hybrid-Cellos” namens “MelloDome” vorgenommen. Dabei handelt es sich um ein eigens umgebautes akustisches Violoncello, an dem unterschiedliche Sensoren wie beispielsweise Berührungs- und Bewegungssensoren montiert sind.
Man darf gespannt sein, was es da noch zu erhören gibt mit diesem Instrument. Ruf plant jedenfalls die Komposition einer Cello-Suite für “MelloDome” und die Aufführung vor Publikum.“ (Marlene Schnedl – Ö1)

Das Projekt “MelloDome” ist gefördert von der Stadt Wien/ MA7.

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