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Es geht um die Beziehungen zwischen DJ, SängerInnen/MC’s und TänzerInnen. Das Wohnzimmer stellt einen zentralen Ort in unserem Leben da, v.a. wenn die Clubs geschlossen sind. Singen, The wiggle woarm, Rituale, Musik spielen, Musik produzieren, sich zum Ausdruck bringen, im gemütlichen oder auch fancy Outfit durch den Raum bewegen oder über einen virtuellen Raum in Kontakt treten. Diese Performance ist eine Hommage an ein KünstlerInnenkollektiv (A party called JACK) welches sich mit Clubkultur (Afroamerikansicher und lateinamerikanischer Musikkultur, Clubtanzkultur) beschäftigt und für eine plurale Gesellschaft steht. Dementsprechend werden diese Aspekte einen zentralen Punkt in der Living Room Session darstellen. Das Performance Format setzt sich aus einem DJ Set, zwei TänzerInnen und einem/er SängerIn zusammen. Das DJ Set stellt den zentralen Punkt der Performance dar, die DarstellerInnen beeinflussen sich aber gegenseitig in Ihren Aktionen. So beeinflussen die TänzerInnen die Musik und Dynamik des DJs als auch umgekehrt, die SängerInnen können als MC’s in Vermittlungsrollen gehen und Interaktionen mit DarstellerInnen und auch dem Publikum beeinflussen. Die DJ Kunst und die Vinylplatten sowie die Wurzeln der Clubmusik stellen eine wichtige Rolle dar. Was in jeder „Living Room Session“ passiert, ist abhängig vom ausgewählten Artistkollektiv auf der Bühne. Dementsprechend können sowohl Musikgenres (von Soul, Funk, Disco, Latin, Afrobeat, House) variieren als auch die Messages der TänzerInnen, des DJs und der SängerInnen, da sie alle ihre persönlichen Geschichten mitbringen und selbst entscheiden was in der Living Room Session passiert.

Big John Whitfield, The Zees, Romy Kolb, Koffi Serge Coulon, Tina Rauter.

Konzept: Tina Rauter

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